Das Auto mit Salzwasserantrieb ist bereit für europäische Straßen

Wir wissen alle das Benzin aus Öl gemacht wird und Öl keine erneuerbare Energie ist. Und auch die Probleme sind klar. 

Wenn Benzin oder ersatzweise Ethanol verbrannt wird enstehen Abgase die unsere Umwelt belasten. Elektroautos sind eine Option, jedoch dauert das Laden lange und der Strom dazu kommt noch viel zu oft aus Kohlekraftwerken. Ideal wäre ein erneuerbarer Kraftstoff der sauber verbrennt und zudem billig ist. 

Und genau das Problem scheint NanoFlowcell gelöst zu haben. Das im eben verlinkten Werbevideo gezeigte Auto hat interessanterweise eine deutsche Zulassung. NanoFlowcell hat einen Weg gefunden Wasserstoff ohne Systeme die unter hohem Druck stehen zu nutzen. Der Wasserstoffantrieb hat immer den Ruf gefährlich zu sein. Zwar gibt es noch andere potenzielle Hersteller von Wasserstoff betriebenen Fahrzeugen, aber NanoFlowcell scheinen die einzigen zu sein, die es so nahe an die Serienproduktion geschafft haben. 

Genepax, eine Firma in Osaka, Japan hatte im Jahr 2008 einen Energie-Generator entwickelt, der Wassermoleküle aufgespalten hat um Wasserstoff zu erzeugen, und das wurde verwendet, um einen Motor in einem Auto anzutreiben. Eine Membranelektrodenanordnung (MEA) wurde verwendet, um das Wasserstoffmolekül von dem Sauerstoffmolekül über eine chemische Reaktion zu trennen. Die Zelle benötigt nur Luft und Wasser.  Ein Wasserstoffreformer oder ein Hochdruck-Wasserstofftank, der ein Sicherheitsproblem darstellt, ist dabei nicht nötig. Genepax ging kurz nach der Enthüllung ihres Modells in Konkurs, auch als sie das Patent auf ihr Wasserenergiesystem erhalten hatten.

Stanely Allen Meyer erfand ebenfalls ein wasserstoffbetriebenes Fahrzeugsystem, das patentiert wurde. Seine Idee nutzt die Verwendung des gesammelten Gasgemisches indem es Wasserstoff und Sauerstoff zu einem pulsierenden, elektrischen Feld extrahiert. Leider starb Stanely im Jahr 1998 nach einem Treffen mit Investoren. Seinem Bruder, sagte Stanely "sie haben mich vergiftet", brach dann er auf dem Boden zusammen. Sein Patent kann man hier nachlesen

Also, was ist anders als bei NanoFlowcell Design? Zunächst verwenden die Salzwasser! Sie haben ihre Fahrzeug "Quant E-Sportlimosine" getauft und es hat zwei Tanks mit gelösten Metallsalzen. Diese gelösten Salze haben entgegengesetzte Ladungen und werden durch eine Membran gepumpt. Die chemische Reaktion der Vereinigung der beiden Molekülstrukturen prduziert eine Energie die wir nutzen können. Dieses Auto hat gerade für die Prüfung für die Zulassung auf europäischen Straßen bestanden und es das Design wirkt perfekt für kurvige Straßen. Eine schlanke Form und die Beschleunigung von 0-60mph (o-100 km/h) in 2,8 Sekunden ist ein zusätzlicher Beweis das eine emissionsfreie und ungefährliche Technologie funktioniert. 

Es ist jetzt die Frage ob die Öl-Multis diese Technologie zulassen oder nicht. Immerhin macht diese Technologie Benzin überflüssig. 

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