JP Morgan Chase kamen 83 Mio. Kundendaten abhanden

Im August wurden US Großbanken in großem Stil angegriffen. Vom Fall JP Morgan Chase gibt es jetzt Zahlen und Details

Wie aus einem Dokument der  United States Securities and Exchange Commission hervorgeht wurde  die Bank um ca. 83 Millionen Kundendaten erleichtert. Dabei handelt es sich um 76 Millionen Privat- und 7 Millionen Firmenkunden. Erbeutet wurden Name, Adresse, Telefonnummer und Mail-Adressen. Direkte Daten die Konten betreffend wurden offenbar nicht berührt. Also Dinge wie Sozialversicherungsnummern, Kontostand, Passwörter/PINs...

Was, wie die New York Times berichtet, viel bedenklicher ist ist der Level den die Hacker erreichen konnten. Die bewegten sich auf höchstem administrativem Niveau. Und das gleich bei 90 Servern. Damit bekamen sie einen Überblick über die eingesetzte Software und können nun nach Sicherheitslücken in eben dieser suchen. Bisher scheint es jedoch keine Hinweise auf Betrugsfälle in diesem Zusammenhang zu geben, wobei das nur eine Frage der Zeit sein könnte.

Auch ist der Weg des Einbruchs zur Zeit unklar. Aber alleine mit den bereits erbeuteten Daten lässt sich schon viel Schindluder treiber. Was die Angreifer schlussendlich bezwecken bleibt also abzuwarten. #

Sollte jemand ein Konto bei dieser Bank in den USA haben würde ich an seiner Stelle auf jeden Fall alle Zugangsdaten und die Email Adresse ändern. Ob wir noch von anderen Einbrüchen aus dieser Zeit was hören werden muss man sehen. Wer weiß was die Zeit so ans Tageslicht bringt.

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